
Presse
Presseinformation vom 18. Jänner 2005:
Das erste Jahr der Immobilienfonds:
Real Invest Austria der BA-CA erreicht mit 191 Mio Volumen die Marktführung
- Kleinanleger vertrauen auf neue, sichere Immobilien-Sparform
- Fast eine halbe Milliarde Euro sind 2004 in die vier Fonds geflossen
- Renditeprognose für das 1. Jahr erreicht – ab sofort >4% Ertrag zu erwarten
Eine direkte Anlage in Immobilien kann ein Kleinanleger selten bezahlen. Immobilienfonds, bei denen der Sparer Anteile gleich an mehreren Häusern schon ab 40 Euro monatlich erwerben kann, waren rechtlich bislang nicht möglich. Das neue Immobilien-Investmentfondsgesetz hat im Herbst 2003 endlich die Voraussetzungen geschaffen, unter denen ein bewusst konservativ orientiertes Produkt auf den Markt kommen durfte.
Der starke Zuspruch der Sparer gibt dem Gesetzgeber und den Anbietern Recht: In ihrem ersten Jahr (2004) sind rund 450 Millionen Euro von privaten Anlegern in die vier österreichischen Immobilienfonds geflossen. Wie groß dieser Erfolg ist, zeigt ein Vergleich: Die staatlich geförderte Zukunftsvorsorge hat in ihrem ersten Jahr (2003) lediglich 300 Millionen Euro Zufluss verbuchen können. Der VÖIG meldete zum 31.12.2004:

Sicherheitsaspekt macht Produkte zum Renner.
Der als erster Fonds im November 2003 gestartete „Real Invest Austria“ der Bank Austria Creditanstalt (BA-CA) ist nach einem Jahr Marktführer. „Die neuen Immofonds sind ein gewaltiger Erfolg“, so Karl Derfler, Geschäftsführer der BA-CA Real Invest KAG. „Das Gesetz hat ein sicheres, konservatives Produkt definiert. Der Zuschnitt war goldrichtig. Der Sicherheitsaspekt kommt beim Kleinanleger sehr gut an.“
Als weitere Erfolgsfaktoren gelten allgemein: die leichte Verständlichkeit des Produktes, die Bewertung durch unabhängige Gutachter und der tägliche Rechenwert, zu dem der Emittent die Fondsanteile unabhängig von Angebot und Nachfrage zurücknimmt.
Viel Potential vorhanden.
Das Geld stammt von Kleinanlegern, von Einsteigern in die Immobilien-Veranlagung und Privatinvestoren, die Risiko streuen wollen. Sie haben bislang einzelne Immobilien-Aktien als zu riskant oder Renten-Fonds als zu kompliziert abgelehnt, vertrauen aber den Immobilien-Fonds. Derfler: „In Grund und Boden, Wohn- und Bürohäuser legen Menschen gerne an. Sie schätzen die inflationsgesicherte Sparform. Hier entsteht der kleine Bruder des Bausparers.“
Da das Gesamtvolumen der österreichischen Publikumsfonds aktuell 65 Milliarden Euro beträgt, kommt das neue Produkt aus dem Stand auf einen Anteil von 0,7 Prozent. In Deutschland, wo offene Immofonds seit 1959 eingeführt sind, erreicht diese Produktart einen wesentlich höheren Wert: Immofonds machen dort fast 20 Prozent aller Publikumsfonds aus.
Real Invest Austria: das ertragsstärkstes aller mündelsicheren Produkte.
Der Real Invest Austria ist eine inflationssichere, mündelsichere und leicht zu erwerbende Geldanlage. Der Fonds besteht ausschließlich aus österreichischen Immobilien; er sollte zumindest drei Jahre gehalten werden. Derfler: „Wir investieren bewusst ‚sortenrein‘. So entsprechen wir dem konservativen und auf leichte Verständlichkeit abzielenden Zuschnitt des Immofonds-Gesetzes.“ Der Anlageschwerpunkt liegt auf Infrastrukturobjekten: So verteilt sich das Zielportfolio des Real Invest Austria auf Infrastruktur wie etwa Schulen oder Wohnheimen (45%), auf Wohnungen (25%) sowie Nahversorger bzw. Büro- und Gewerbeflächen (jeweils 15%) Langfristige Mietverträge etwa mit der Stadt Wien sorgen für eine sehr stabile Performance und garantieren die hohe Sicherheit dieser Geldanlage.
Derzeit sind 116 der 191 Millionen Euro Fondsvermögen in Immobilien investiert – in Kürze wird der Fonds durch anstehende Käufe praktisch voll investiert sein. Da der Fonds noch im Aufbau befindlich ist, hat er 2003 eine Rendite von 3,6 Prozent erbracht. Für das zweite Rechenjahr ist mit mehr als 4 Prozent zu rechnen; langfristig sind 4,5 bis 5 Prozent anvisiert. Unter allen mündelsicheren Anlageprodukten ist der Real Invest Austria damit sicher dasjenige mit der besten Rendite.






